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Ein Kaminbausatz sorgt für wohlige Wärme und Gemütlichkeit

Es gibt viele Gründe, sich für einen Kaminofen zu entscheiden. Der Ofen lässt sich mit ressourcenschonenden Brennstoffen beheizen und er sorgt für eine wohlige Wärme und Gemütlichkeit. Aufgebaut sind die Kaminöfen außerdem ein Blickfang für jeden Wohnraum. Mit einem Kaminbausatz kommen Sie in sehr kurzer Zeit in diesen Genuss. Allerdings sollten Sie vor dem Kauf eines Bausatzes einige Dinge beachten.

Kamin

Kaminbausätze werden in der Modulbauweise geliefert

Bevor Sie sich für den Kauf eines Kaminbausatzes entscheiden, müssen Sie zuerst die Raumgröße berechnen. Ein wichtiges Kriterium ist nämlich die Heizleistung des Kaminofens. Sie können davon ausgehen, dass ein Ofen mit einer Heizleistung von 5 KW für einen Raum von 40 bis 50 Quadratmeter ausreicht. Ein Fachmann kann dies für Sie aber ganz genau berechnen. Sobald Sie sich für ein passendes Modell entschieden haben, erhalten Sie den Kaminbausatz in verschiedenen Einzelteilen. Diese Teile werden als Module bezeichnet und lassen sich mit der mitgelieferten Aufbauanleitung einfach zusammensetzen. Je nach Modell erhalten Sie in einem Bausatz den Ofen, die Kaminverkleidung, den Kamineinsatz und den dazu passenden Sockel. Zubehörteile, wie Ofenrohre, Anschlüsse und Manschetten müssen Sie in der Regel separat kaufen. Bei manchen Modellen benötigen Sie zusätzlich Farbe für den Sockel des Ofens. Durch die einfache Modulbauweise fällt normalerweise kein Schmutz an. Anders als ein individuell geplanter Kamin, ist ein Bausatz viel günstiger.

Ein nachträglich eingebauter Kamin ist genehmigungs- und abnahmepflichtig

Wenn Sie sich für einen Kaminbausatz für Ihren Wohnraum entscheiden, sollten Sie sich schon im Vorfeld mit Ihrem zuständigen Schornsteinfeger in Verbindung setzen. Der Schornsteinfeger führt vor Ort eine Beratung durch und klärt Sie auch über die örtlichen Brandschutzbestimmungen auf. Sollte ein Kamin in Ihrem Haus möglich sein, können Sie den Kaminbausatz selbst zusammensetzen, siehe mehr. Sie dürfen auch die Rohre selbst verlegen und den Kamin an den Schornstein anschließen. Nach dem Anschließen müssen Sie Ihren Schornsteinfeger wieder kontaktieren, weil der nachträglich eingebaute Kamin abgenommen und genehmigt werden muss.

Der verwendete Kaminbausatz sollte genormt und geprüft sein

Ein Kaminbausatz sollte viele Jahre gut funktionieren und eine gute Heizleistung haben. Es ist daher von Vorteil, wenn Sie sich beim Kauf des Bausatzes für ein Qualitätsprodukt entscheiden. Des Weiteren ist auch wichtig, dass der Kaminofen regelmäßig gereinigt und gepflegt wird. Wenn Sie sich für einen Bausatz entscheiden, sollte das Modell auf jeden Fall ein CE-Zeichenhaben und er muss nach der deutschen Kaminofennorm DIN 18891 geprüft worden sein. Auch die europäische Norm EN 13240 ist gültig.